4. März 2024: EU-Projekttag an Schulen : Datum:
Rund um den 4. März findet wieder bundesweit der EU-Projekttag an Schulen statt. Politikerinnen und Politiker diskutieren mit jungen Menschen über Europa.

Jedes Jahr gehen deutschlandweit Politikerinnen und Politiker in Schulen und diskutieren mit jungen Menschen über Europa. 2024 ist das rund um den 4. März.
Der EU-Projekttag an Schulen ist jährlich ein Highlight im Schulalltag zu einem wichtigen Thema für die Zukunft junger Menschen, die international und europäisch sein wird. Eine Bereicherung für den Schulunterricht, die Schülerinnen und Schüler dazu bringt, sich mit der EU auseinanderzusetzen. Eine hervorragende Gelegenheit, die EU jungen Menschen näherzubringen: Umfragen bei früheren EU-Projekttagen haben ergeben, dass das Interesse der Kinder und Jugendlichen an Europa mit den Schulbesuchen stark steigt.
Für Schulen, die am Projekttag teilnehmen, stellt die Bundeszentrale für politische Bildung eine Materialsammlung zusammen. Sie wird kostenlos bereitgestellt und an die Schulen verschickt.
Organisiert wird der EU-Projekttag gemeinsam von Bund und Ländern. Das Veranstaltungsformat kann – vor Ort oder digital – individuell zwischen Schule und Politikerin/Politiker vereinbart werden. Damit Schulen und Politikerinnen oder Politiker zueinander finden, gibt es die Ansprechpartner der Länder.
Seit 2007 gibt es den EU-Projekttag. Er ging aus der damaligen deutschen EU-Ratspräsidentschaft hervor und wurde zu einem Erfolgsprojekt. Seitdem besuchen Politikerinnen und Politiker bundesweit Schulen – von Kabinettsmitgliedern bis hin zu Landes- oder Europa-Parlamentariern. Auch Deutsche, die in Brüssel bei EU-Institutionen arbeiten, gehen an deutsche Schulen, diskutieren und bieten Einblicke in den Brüsseler Alltag. Sie tun das im Rahmen der EU-Initiative „Back to School“. Sie findet ebenfalls seit 2007 in vielen EU-Mitgliedstaaten statt.
Quelle: Bundesregierung